Die Plauener SPD lädt am kommenden Donnerstag, den 7. Februar, um 19 Uhr, zur offenen Gesprächsrunde ins Sin Nombre (Straßberger Str. 23) ein. Die Sozialdemokraten gestalten monatlich einen Brunch oder einen Kneipenabend für ihre Mitglieder sowie Interessierte aus. Zu diesen Gelegenheiten soll über die Stadtpolitik diskutiert werden. „Alles was gerade politisch bewegt, kann und soll dabei auf den Tisch kommen“, so die Vorsitzende der Plauener SPD, Juliane Pfeil-Zabel MdL, zur Intention der Veranstaltung.
Wir freuen uns, Euch heute Maria Fischer vorzustellen, die seit zwei Jahren unsere Partei bereichert. Sie ist 33 Jahre alt und Mitglied im Vorstand der SPD Plauen. Besonders wichtig ist ihr die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF). Hier kämpft sie für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Als berufstätige Mama weiß sie, wovon sie spricht. Auch im Ehrenamt gibt sie Vollgas. Es ist für uns mega toll, dass sie sich auch im Mai zur Wahl für den Stadtrat stellt.
Die Zusammenlegung der Abfallentsorgungsgebiete Plauen und Vogtland (Alt-Landkreis) wurde 2018 nach zehn Jahren vollzogen. Über die Verfahrensweise und die Umsetzung haben die Plauener Sozialdemokraten am vergangenen Freitag, im Rahmen ihrer Nominierungsveranstaltung für die Kreistagswahl, debattiert.
Dazu führt Hellfried Unglaub (SPD), der ehemalige Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Plauen mbH (WbG) und Kreistagskandidat, aus: „Das Problem ist die praktische Umsetzung der vom Kreistag beschlossenen Satzungen. Das aktuelle Drama um die mangel- und fehlerhafte Müllentsorgung im gesamten Landkreis zeigt, dass die Vorbereitungszeit zu schlecht genutzt wurde, die Strukturen zur Umsetzung mangelhaft sind und die Informationspolitik besser werden muss. Es gab zahlreiche Hinweise von Unternehmen der Wohnungswirtschaft im Vogtland, diese wurden leider weitestgehend ignoriert. Das Ergebnis davon sahen wir in den letzten Wochen täglich und zwar vor unserer eigenen Haustür.“
Bereits zum 7. Mal lud die SPD/Grüne-Stadtratsfraktion am gestrigen Tag zu ihrer Stadtteilrunde. Bei ihrer Wintertour stellten sich die Landtagsabgeordnete und Stadträtin Juliane Pfeil-Zabel (SPD) sowie ihr Kollege Frank M. Zabel (SPD), der Digitalisierungsexperte der SPD/Grüne-Stadtratsfraktion, den Problemen der Bürger im Plauener Westen. Ihr Weg führte sie zu Vereinen, Unternehmen und Kitas des Stadtteils. Zentrales Leitthema des Tages war die Digitalisierung und der Breitbandausbau.
In den nächsten vier Jahren erhalten kommunale Theater und Orchester mit Haustarifen zusätzliches Geld vom Land, damit sie ihre Beschäftigten besser bezahlen können und weitere Kulturangebote ermöglichen. Die Staatsregierung hat am Dienstag der Verteilung der Gelder zugestimmt, die dafür in die Kulturräume fließen. 7 Millionen Euro jährlich sind für bessere Einkommen der Beschäftigten gedacht. Während in dieser Woche die Kunstministerin Eva-Maria Stange (SPD) bereits die Zuwendungsbescheide an das Mittelsächsische Theater, das Leipziger Sinfonieorchester und die Sächsische Bläserphilharmonie übergibt, stehen in Plauen und Zwickau dafür die notwendigen Entscheidungen noch aus. Der Zwickauer Landtagsabgeordnete und Stadtrat Mario Pecher (SPD) sowie seine Plauener Kollegin Juliane Pfeil-Zabel MdL (SPD) machen sich dafür stark, dass die Haustarifverträge auch am Theater Plauen-Zwickau zu 100 Prozent abgelöst werden.
Dazu Mario Pecher (SPD), der zugleich Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss des Sächsischen Landtages ist: „Der Landtag hat als Haushaltsgesetzgeber für die nächsten vier Jahre 40 Millionen Euro zusätzlich für die Kulturräume freigegeben. Davon sind 7 Millionen Euro jährlich für die Anhebung der Gehälter der Tarifbeschäftigten an neun kommunalen Theatern und Orchestern sowie für die Erweiterung des Kulturangebotes dieser Einrichtungen vorgesehen. Davon könnte und sollte auch das Theater Plauen-Zwickau profitieren. Bisher verzichten hier die Beschäftigten auf 12,7 Prozent ihres Lohns, als ihnen laut Tarif zustehen würde.“